TV Kommissar Bernhard „Bernie“ Kuhnt

Die polizeiliche Kriminalstatistik belegt in jedem Jahr einen Anstieg an Wohnungseinbrüchen in der gesamten Bundesrepublik. Mit insgesamt 149.500 registrierten Fällen wurde in 2013 der höchste Stand seit 15 Jahren erreicht. Dies entspricht einem Wachstum von 31 Prozent seit dem Jahr 2009. „Die Einbruchszahlen zeigen, dass viele Häuser und Wohnungen noch immer unzureichend gegen Einbruch gesichert sind“ so Kriminaloberkommissar Bernhard „Bernie“ Kuhnt, der durch die Sat1 TV-Serie „Niedrig und Kuhnt“ bekannte wurde.

Und dabei kann man schon mit geringem Aufwand die Wahrscheinlichkeit eines Einbruchs in die eigenen vier Wände erheblich senken. Nach wie vor sind die eigenen vier Wände für die meisten Menschen der sicherste Ort. Umso erschreckender sind die Jahr um Jahr steigenden Einbruchszahlen. Im Schnitt werden nur rund 15 Prozent aller gemeldeten Einbrüche durch die Polizei aufgeklärt. Noch schwerwiegender als der bei jedem Einbruch entstehende Sachschaden sind in den meisten Fällen für die Opfer vor allem die psychischen Folgen. Dazu zählen neben Angstzuständen und Schlafstörungen auch stärkere körperliche Beeinträchtigungen. Um gar nicht erst in diese Opfersituation bei einem Einbruch zu kommen müssen Hausbesitzer und Mieter selbst aktiv werden.

Für die Objektsicherung gibt es zahlreiche effektive Möglichkeiten. Ein beliebtes Einbruchsziel sind Häuser mit leicht zugänglichen Fenstern. Die Einbrecher gelangen in derRegel über Türen, Fenster, Terrassentüren, sowie Haus- und Wohnungstüren in das Gebäude. Mit Hilfe von Zusatzsicherungen und den Einbau einbruchshemmender Rollläden, können Einbrüche verhindert oder zumindest erheblich erschwert werden. Die meisten Täter brechen ihr Vorhaben innerhalb von 2 bis 5 Minuten ab, wenn sie nicht in das Haus gelangen. Scheitern Sie bereits an gut gesicherten Rollläden reicht dies in vielen Fällen schon aus, um den Einbruch zu verhindern.

Nach der polizeilichen Kriminalstatistik führt das Land Bremen die Statistik der erfassten Wohnungseinbrüche pro 100.000 Einwohner an. Liegt der Durchschnitt im Bundesgebiet bei 185,7 Einbrüchen je 100.000 Einwohnern (2013) ist dieser im Land Bremen mit 525,2 fast dreimal so hoch. Das weiß auch Rouven Rieper, Inhaber von Rollo Rieper in Bremen: „Die Nachfrage nach einbruchshemmenden Rollläden steigt jedes Jahr an. Durch diese günstige und nachhaltige Möglichkeit der besseren Sicherung für Fenster und Türen kann man Einbrüche schon vor dem Versuch verhindern. Entscheidend ist, wirklich einbruchshemmende Rollläden zu verbauen, da viele herkömmliche Rollläden sich einfach hochschieben lassen. Gerne beraten meine Mitarbeiter und ich jeden Interessierten auf unseren Onlineseiten oder in einer unserer Filialen persönlich.“

Rollläden als Einbruchschutz
Rollläden aus Aluminium als Einbruchschutz

Bei der Auswahl des passenden Rollladens ist die verbaute Hochschiebesicherung entscheidend für die Wirksamkeit des Schutzes. „So bietet sich dann z. B. eine Hochschiebesicherung direkt in Verbindung mit dem Rollladenantrieb an“, führt Bernie Kuhnt dazu aus. „Alternativ kann schon ein einbruchshemmender Rollladen sinnvoll sein, der als Gesamtelement nach DIN EN 1627 ff. geprüft wurde und die Widerstandsklasse RC 2 erfüllt.“

Bei der Auswahl des passenden Rolladens ist Rollo Rieper mit fachgerechter Beratung und der maßgenauen Fertigung einer der größten und erfahrensten Fachhändler. Alle wichtigen Informationen erhalten Interessierte auf den Internetseiten www.rollorieper.de oder einem der 5 Schauräume im Bundesgebiet.

Rollo Rieper
Inhaber: Dipl. Oek Rouven Rieper
Hans-Bredow-Straße 64
28307 Bremen
Tel.: 0421 790 320 0

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